KI-Beratung & Automatisierung
KI-Schulung für Mitarbeiter: an euren eigenen Aufgaben.
Aus Saarbrücken für Betriebe im Saarland: Dein Team lernt, KI-Werkzeuge an echten Aufgaben aus dem Betrieb sicher und sinnvoll zu nutzen.
In unserer KI-Schulung für Mitarbeiter lernt dein Team, KI-Werkzeuge wie ChatGPT im Alltag sicher zu nutzen. Geübt wird an euren eigenen Aufgaben, vom Angebotstext bis zum Protokoll. Vorher klären wir in einem Vorgespräch, wer teilnimmt, welche Werkzeuge ihr nutzt und welche Regeln gelten sollen.
Was dein Team nach der KI-Schulung können soll
Eine Schulung bringt nur etwas, wenn sie am nächsten Morgen im Büro weiterhilft. Deshalb üben wir nicht mit Beispielen aus dem Lehrbuch. Wir üben mit dem, was bei euch auf dem Tisch liegt. Ziel ist, dass jede Person im Team drei Dinge kann:
- Einen klaren Auftrag an die KI formulieren und die Antwort Schritt für Schritt verbessern.
- Jede Antwort prüfen, bevor sie das Haus verlässt.
- Wissen, welche Daten in ein KI-Werkzeug dürfen und welche nicht.
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Dazu kommt die Arbeit mit Vorlagen für Aufgaben, die bei euch regelmäßig anfallen. Wer oft ähnliche Angebote oder Stellenanzeigen schreibt, spart sich mit einer guten Vorlage jedes Mal den Anfang. Das ist keine Magie, sondern sauberes Handwerkszeug. Und eine gute Vorlage bleibt im Betrieb, auch wenn die Schulung längst vorbei ist.
Ein Beispiel, wie das aussehen kann: Im Büro eines Betriebs kommen regelmäßig Anfragen mit unvollständigen Angaben. In der Schulung baut das Team eine Vorlage, mit der die KI eine freundliche Rückfrage entwirft. Gefragt wird nach den fehlenden Angaben, nach Unterlagen und dem Wunschtermin. Prüfen und abschicken muss weiterhin ein Mensch.
Inhalte: vom guten Prompt bis zum Datenschutz
Der erste Teil ist das Handwerkszeug. Ein Prompt ist der Auftrag, den du der KI gibst. Je klarer er ist, desto brauchbarer die Antwort. Wir zeigen, wie du Ziel, Hintergrund, Beispiele und die gewünschte Form angibst. Und wie du nachschärfst, statt neu anzufangen. Prompt Engineering klingt nach Wissenschaft. Im Betrieb ist es vor allem eine gute Arbeitsanweisung, wie für jemanden, der neu im Team ist.
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Der zweite Teil ist das Prüfen. KI-Werkzeuge erfinden manchmal Zahlen, Quellen oder Paragrafen, und zwar in sehr überzeugendem Ton. Wir üben, solche Stellen zu erkennen und gegenzuprüfen. Dazu gehört auch, offen über Grenzen zu reden. KI rechnet nicht zuverlässig. Sie kennt eure Preise nicht und weiß nichts vom Kundengespräch von gestern, solange es ihr niemand sagt. Die Verantwortung für das, was rausgeht, bleibt beim Menschen.
Der dritte Teil ist der Datenschutz. Was darf in ein privates Konto, was nur in ein Firmenkonto mit passenden Einstellungen, und was gar nicht? Wir gehen die Einstellungen der Werkzeuge durch, die ihr nutzt, und besprechen, was bei euch gelten soll.
Geschult wird mit den Werkzeugen, die bei euch im Einsatz sind oder kommen sollen. Das kann ChatGPT sein, Claude von Anthropic oder Le Chat von Mistral.
KI-Schulung für Mitarbeiter, Führungskräfte und KI-Verantwortliche
Nicht jede Person im Betrieb braucht dasselbe. Wer im Büro Angebote, E-Mails und Protokolle schreibt, braucht vor allem Übung an den eigenen Aufgaben. Wer den Betrieb führt, braucht zusätzlich den Überblick. Welche Werkzeuge erlauben wir? Wer darf was eingeben? Wo setzen wir KI bewusst nicht ein? In einer KI-Schulung für Führungskräfte geht es deshalb weniger um Prompts. Es geht um Regeln und Entscheidungen.
Oft gibt es außerdem eine Person, die das Thema im Betrieb in die Hand nimmt. Manche nennen sie KI-Beauftragte, andere KI-Verantwortliche. Sie behält den Überblick, beantwortet Fragen aus dem Team und hält die Regeln aktuell. Für diese Rolle geht es zusätzlich um Werkzeugauswahl, Datenschutz und Dokumentation. Wer welche Inhalte braucht, klären wir im Vorgespräch.
Was hat die KI-Schulung mit Artikel 4 der KI-Verordnung zu tun?
Artikel 4 der europäischen KI-Verordnung gilt seit dem 2. Februar 2025 und befasst sich mit KI-Kompetenz. Gemeint sind die Menschen, die in einem Betrieb mit KI-Systemen arbeiten. Seit der Änderung der Verordnung im Juli 2026 verlangt Artikel 4 von Anbietern und Betreibern, Maßnahmen zu ergreifen, um die Entwicklung der KI-Kompetenz ihres Personals zu unterstützen. Eine bestimmte Schulung oder ein Zertifikat schreibt er nicht vor. Eine Schulung an euren eigenen Aufgaben ist ein naheliegender Weg, diese Kompetenz aufzubauen. Was Artikel 4 im Einzelfall für deinen Betrieb bedeutet, klärst du am besten mit einer Rechtsberatung.
So läuft eine KI-Schulung ab: vom Vorgespräch bis zur Übung
Im Vorgespräch klären wir, wer teilnimmt, welche Werkzeuge ihr nutzt und welche Aufgaben euch Zeit kosten. Du schickst uns vorab ein paar typische Beispiele: eine Anfrage, einen Angebotstext, ein Protokoll. Daraus bauen wir die Übungen. Namen und persönliche Angaben ersetzt ihr vorher durch erfundene. Oder wir machen das gemeinsam.
In der Schulung arbeitet, wo es geht, jede Person am eigenen Gerät und mit dem eigenen Zugang. So lernt das Team die Werkzeuge so kennen, wie es sie danach im Alltag nutzt.
Wann eine KI-Schulung allein nicht reicht
Eine Schulung löst nicht jedes Problem. Vielleicht hat im Betrieb noch niemand einen erlaubten Zugang zu einem KI-Werkzeug. Dann klären wir zuerst, welches Werkzeug es sein soll. Sonst übt das Team mit etwas, das es danach nicht nutzen darf. Dasselbe gilt für Regeln. Hat niemand festgelegt, welche Daten in welches Werkzeug dürfen, klären wir das zuerst mit dir.
Kehrt eine Aufgabe ständig in derselben Form wieder, hilft eine Schulung nur begrenzt. Dann lohnt sich ein Ablauf, der sich von selbst erledigt. Das ist ein Fall für unsere KI-Beratung und Automatisierung. Und wer nur die Grundbegriffe kennenlernen will, ist mit einem kostenlosen Online-Kurs gut bedient. Unsere Schulung lohnt sich, wenn dein Team KI an den eigenen Aufgaben einsetzen soll. Mit euren Werkzeugen und euren Regeln.
Wovon der Aufwand einer KI-Schulung abhängt
Den Aufwand bestimmen vor allem drei Dinge. Wie viele Personen teilnehmen und in wie vielen Gruppen. Wie viel Vorbereitung mit euren eigenen Beispielen nötig ist. Und ob wir zusätzlich Vorlagen und Regeln für euch ausarbeiten sollen. Den Umfang klären wir im Vorgespräch. Danach weißt du, womit du rechnen kannst.
KI-Schulung im Saarland: So meldest du dein Team an
Du kannst dein Vorhaben direkt anfragen. SaarSolutions sitzt in Saarbrücken und arbeitet vor allem für Betriebe im Saarland. Vorhaben im übrigen Bundesgebiet sind möglich. Schreib uns an kontakt@saarsolutions.de oder per WhatsApp mit dem Stichwort „KI-Schulung“, oder ruf an unter 0152 29495620. Nenn uns, wie viele Leute teilnehmen sollen und welche Werkzeuge ihr nutzt. Den Rest klären wir im Vorgespräch.
Einsatzmöglichkeiten im Alltag und den Weg zur Einführung beschreibt unser Praxisguide „KI im Unternehmen“, der bald erscheint.
Fragen
Häufige Fragen
Was macht man bei einer KI-Schulung?
Bei einer KI-Schulung lernt dein Team, KI-Werkzeuge wie ChatGPT für die eigene Arbeit zu nutzen. Bei uns heißt das: gute Aufträge an die KI formulieren, Antworten prüfen und wissen, welche Daten hineindürfen. Geübt wird an Aufgaben aus eurem Betrieb, nicht an Lehrbuchbeispielen.
Was kostet eine KI-Schulung für Mitarbeiter?
Der Preis hängt an der Zahl der Teilnehmenden, an der Vorbereitung mit euren eigenen Beispielen und am Format. Im Vorgespräch klären wir den Umfang. Danach weißt du, womit du rechnen kannst.
Ist eine KI-Weiterbildung für Mitarbeitende sinnvoll?
Ja, wenn dein Team KI schon nutzt oder bald nutzen soll. Ohne Schulung nutzt jede Person die Werkzeuge anders, und niemand weiß genau, welche Daten wo landen. Eine praktische Schulung schafft gemeinsame Regeln und zeigt, wo die Werkzeuge bei euren Aufgaben helfen. Spielt KI in deinem Betrieb gar keine Rolle, hat das Thema keine Eile.
Welche KI-Schulung passt zu unserem Unternehmen?
Die, die mit euren Aufgaben und euren Werkzeugen arbeitet. Allgemeine Kurse erklären die Grundbegriffe. Für das Angebot, das morgen raus muss, braucht es Übung an eigenen Beispielen. Achte deshalb darauf, ob mit euren Unterlagen geübt wird und ob Datenschutz vorkommt.
Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse?
Nein. Im Vorgespräch klären wir, wo dein Team steht, und richten die Übungen danach aus. Wer ChatGPT noch nie geöffnet hat, ist genauso richtig wie jemand, der es regelmäßig nutzt.
Der nächste Schritt
Was hast du vor?
Erzähl uns von deiner Idee. Gemeinsam finden wir heraus, wie wir dich weiterbringen können.