Next.js ist hier keine Vorliebe, die sich als Prinzip ausgibt. Ein Neubau entsteht je nach Vorhaben mit WordPress oder als Next.js-Anwendung. Fällt die Wahl auf Next.js, bringt das serverseitig lesbare Inhalte, eine klare Trennung zwischen Seite und Komponente, TypeScript an den Stellen, an denen sich Zustände später rächen, und einen Weg, Metadaten und strukturierte Daten mit derselben Quelle zu bauen, die die Seite selbst rendert.
Vorhandene Systeme werden weitergeführt
Ein vorhandenes WordPress- oder Shopware-System schreiben wir nicht um, nur weil ein Neubau anders entstehen würde. Bestand wird aufgenommen und weitergeführt, wie er ist. Welche Werkzeuge in welchem Auftrag zum Einsatz kamen, steht bei den Referenzen.
Was eine Anwendung gegenüber einem Theme ändert
Was eine Anwendung gegenüber einem Theme ändert, zeigt sich an der zweiten und dritten Erweiterung. Token statt nachgeschobener Sonderfarben. Eine Prüfung, die bei jeder Änderung mitläuft, statt einer Liste, die jemand vor dem Launch einmal abhakt. Semantik und Tastaturbedienung als Teil des Baus, nicht als Nacharbeit.
Der Betrieb gehört zum Bau
Hosting, Zwischenspeicher und der Weg, auf dem eine Änderung live geht, gehören in dieselbe Aufnahme wie die Startseite. Sonst ist die Anwendung nach dem Start wieder eine Sammlung von Dateien — nur mit einem moderneren Namen.



